Irgendwann ist mir die Poesie abhanden gekommen.
Gegen den Strich.
..am Ende ist immer ein Bahnhof.
14 November 2009 @ 06:17 pm
26 August 2009 @ 10:15 pm
24 June 2009 @ 10:12 am
05 June 2009 @ 04:57 pm
04 June 2009 @ 01:45 pm
Sehr geehrter Leser, verehrte Leserin,
heute bin ich einmal förmlich, denn man hat sich schon seit längerem nicht mehr gelesen (beziehungsweise sollte ich eher sagen: Sie mich nicht mehr gelesen) und ist sich einander zunehmend entfremdet. Das hat zum Teil damit zu tun, dass ich eine Art Produktionshemmung entwickelt habe, die mich geradezu paralysiert, wenn es darum geht Gedanken klar zu formulieren (auch verbal). Zum Anderen ist das entstandene Informationsloch durch meine Angst Sie, beispielsweise durch unaufhörliches Gejammer, unnötig zu belasten zustande gekommen.
Allerdings sind mir diese Journaleinträge eine große Hilfe mich zu erinnern, zu analysieren und Verhaltensmuster (und nicht zuletzt -fehler) zu erkennen. Weshalb ich die damit verbundenen Aktivitäten wieder aufnehmen möchte. Sollte Sie das, was in nächster Zeit geschrieben wird, unnötig aufwühlen oder anstoßen, dann zögern Sie bitte nicht mich von ihren Listen zu nehmen. Ich kann gut verstehen, wenn man es bevorzugt sich mit unterhaltsamen Dingen auseinander zu setzen, statt mit den seelischen Befindlichkeiten komplett (bis Halb-)Fremder.
Bis auf weiteres verbleibe ich mit freundlichem Gruß.
Ihre, constanze

heute bin ich einmal förmlich, denn man hat sich schon seit längerem nicht mehr gelesen (beziehungsweise sollte ich eher sagen: Sie mich nicht mehr gelesen) und ist sich einander zunehmend entfremdet. Das hat zum Teil damit zu tun, dass ich eine Art Produktionshemmung entwickelt habe, die mich geradezu paralysiert, wenn es darum geht Gedanken klar zu formulieren (auch verbal). Zum Anderen ist das entstandene Informationsloch durch meine Angst Sie, beispielsweise durch unaufhörliches Gejammer, unnötig zu belasten zustande gekommen.
Allerdings sind mir diese Journaleinträge eine große Hilfe mich zu erinnern, zu analysieren und Verhaltensmuster (und nicht zuletzt -fehler) zu erkennen. Weshalb ich die damit verbundenen Aktivitäten wieder aufnehmen möchte. Sollte Sie das, was in nächster Zeit geschrieben wird, unnötig aufwühlen oder anstoßen, dann zögern Sie bitte nicht mich von ihren Listen zu nehmen. Ich kann gut verstehen, wenn man es bevorzugt sich mit unterhaltsamen Dingen auseinander zu setzen, statt mit den seelischen Befindlichkeiten komplett (bis Halb-)Fremder.
Bis auf weiteres verbleibe ich mit freundlichem Gruß.
Ihre, constanze


